29
September

 

Die NATO fordert das Ende des langen Konflikts zwischen Aserbaidschan und Armenien nach der wiederkehrenden Tragödie in der umkämpften Region Nagomo Karabach am letzten  Sonntag. Ein hochrangiger NATO-Beamter forderte Aserbaidschan und Armenien auf, die Zusammenstöße in der besetzten Region von Nagomo-Karabach oder Ober-Karabach zu beenden. Dies sagte der Sonderbeauftragte des NATO-Generalsekretärs für den Kaukasus und Zentralasien, James Appathurai,die am Montag, den 28. September auf der Website der Anadolu Agency zitiert wurde. Er fügte hinzu, dass die Parteien die Verhandlungen für eine friedliche Lösung fortsetzen müssen. Am Sonntag, den 27. September  kam es zu Grenzkollisionen, nachdem armenische Streitkräfte die  zivile SiedlungenAserbaidschans und militärische Stellungen angegriffen hatten. Es wurde berichtet, dass mindestens 16 Menschen gestorben sind. Es war der schlimmste Kampfder beiden Länder seit vier Jahren.(republika)

29
September

Der indonesische Präsident Joko Widodo hat die zuständigen Regierungsbeamten zwei Wochen lang gebeten, einen detaillierten Plan für die Durchführung der COVID-19-Impfung auszuarbeiten.  Joko Widodo sagte am Montag, den 28. September  im Merdeka-Palast in Jakarta bei der geschlossenen  Sitzung zum Bericht des Ausschusses für den Umgang mit COVID-19 und die nationale wirtschaftliche Erholung,  dass  die Impfplanung den Zeitpunkt der Impfung, den Impfort, die Impfstelle und die Impfziele umfassen muesse.. Indonesien habe zwei Quellen für den COVID-19-Impfstoff zur Auswahl: Der erste sei  der Rot-Weiß-Impfstoff, der vom Ministerium für Forschung und Technologie, der Nationalen Agentur für Forschung und Innovation und dem Eijkman-Institut für Molekularbiologie entwickelt wird.Die zweite Wahl seien  Impfstoffe in Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen aus anderen Ländern, nämlich   Pharmaunternehmen PT Sinovac aus China,  Sinopharm und der Gruppe 42 aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie mit  Genexine aus Südkorea und PT Kalbe. Farma.(antara)


29
September

 

Die indonesische Regierung hat vermehrt Investitionen aus Südkorea angenommen, was sich daran zeigt, dass diese aus dem Land des Ginseng im zweiten Quartal 2020 erheblich gestiegen sind. Nach Angabe der Koordinationsbehoerde fuer Investitionen (BKPM) erreichte die Realisierung der Investitionen aus Südkorea im zweiten Quartal von April-Jun  dieses Jahres  552,6 Millionen US-Dollar. Es ist eine Steigerung von 340 Prozent im Vergleich zum  ersten Quartal von Januar-März 2020 von 130,4 Millionen US Dollar.Dies ist ein positives Signal. Indonesien wird immer noch von Investoren trotz COVID-19-Pandemie beachtet. Das sagte der BKPM Leiter Bahlil Lahadalia am Montag , den 28. September  in Jakarta.Bahlil sagte, die BKPM werde auch weiterhin versuchen, südkoreanische Investoren , insbesondere in die nachgelagerte Industrie, anzuziehen.Daher besuchten Bahlil und der Minister fuer Staatsbetriebe Erick Thohir vom 23. bis 24. September 2020 Südkorea, um eine Reihe von Investitionsplänen für Unternehmen aus Südkorea in Indonesien zu verfolgen.(Antara)

29
September

 

Der indonesische Präsident Joko Widodo hat die Implementierung einer Standardbehandlung für COVID-19-Patienten in den Krankenhäusern angeordnet. Er hofft, dass damit die Sterblichkeitsrate  weiter abnehmen werde und die Genesungsrate sogar noch besser werde. In einer geschlossenen Sitzung zum Umgang mit COVID-19 und zur wirtschaftlichen Erholung durch Videokonferenz am Montag im Merdeka-Palast in Jakarta zitierte er die Daten an COVID-19-Fällen vom 27. September 2020. Die durchschnittlichen aktiven Fälle in Indonesien betrugen 22,46 Prozent. Im Vergleich zu der Lage im August 2020 sei die Sterblichkeitsrate aufgrund von COVID-19 in Indonesien nun  von 4,33 Prozent auf 3,77 Prozent gesunken. Die Heilungsrate für COVID-19-Patienten in Indonesien beträgt im Durchschnitt bei 73,76 Prozent//. Ant

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