pujiastuti

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22
September

 

Die indonesische .Finanzministerin Sri Mulyani Indrawati hat darum gebeten, den Export von Halal-Produkten zu fördern, um weiterhin  islamische Länder , Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), zu beliefern,  sagte sie am Montag, den 21. September bei der  IAEI FREKS-Veranstaltung in Jakarta.Laut ihr habe der Export von Halal-Produkten in die OIC-Länder im Jahr 2018 45 Milliarden US-Dollar oder 12,5 Prozent des gesamten indonesischen Handels  in Höhe von 369 Milliarden US Dollar erreicht . Indonesien könne auch den  Export von Halal-Produkten in Länder ausserhalb der OIC steigern,  da es eine große muslimische Bevölkerung gebe und die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen weiter zunehme . Die Gesamtausgaben   für die Halalprodukte der muslimischen Bevölkerung in der Welt mit  1,8 Milliarden Menschen oder 24 Prozent der Weltbevölkerung werde vermutlich  2,2 Billionen US-Dollar erreichen. Die Ministerin  hoffe , dass das Wachstum des Exportes indonesischer Halal-Produkte auch unter den Krisenbedingungen der COVID-19-Pandemiefortgesetzt werde, obwohl man vor den Herausforderungen  einer geringeren Nachfrage stehen könnte. (antara)


22
September

 

Der indonensische Präsident Joko Widodo hat betont, dass man zur Durchfuehrung der  Regionalwahl nicht auf das Ende der Pandemie warten könne, da kein Land wisse, wann die COVID-19-Pandemie enden werde. Daher müsse man bei deren Durchführung strengen Gesundheitsprotokollen folgen, um die Sicherheit zu gewährleisten  und demokratisch zu bleiben, sagte der Sprecher des Präsidenten, Fadjroel Rachman, am Montag, den 21. September nach der Meldung der Nachrichtenagentur Antara in Jakarta. Er fuhr fort,  dass die Regionalwahl 2020 (Pilkada) gemäß dem Zeitplan am 9. Dezember 2020 stattfinden werde, um die verfassungsmäßigen Rechte  und das Wahlrecht des Volkes zu wahren.


Präsident Joko Widodo betonte, dass die Durchfuehrung von Pilkada nicht auf das Ende der Pandemie warten kann, da  kein Land weiß, wann die Covid-19-Pandemie enden wird. Daher muss die Umsetzung von Pilkada strengen Gesundheitsprotokollen folgen, um sicher zu sein und demokratisch zu bleiben.

Die Regierung habe alle Seiten aufgefordert, zusammenzuarbeiten, um das Potenzial für neue Cluster der COVID-19-Übertragung in jeder Phase der Wahlen zu verhindern. Alle betroffenen  Ministerien und Behörden haben auch alle Anstrengungen unternommen, um die Wahlen in Übereinstimmung mit den Gesundheits- und Strafverfolgungsprotokollen durchzusetzen . Laut Fadjroel zeigten diese gleichzeitigen Regionalwahlen der internationalen Gemeinschaft auch , dass Indonesien eine konstitutionelle Demokratie sei und die Nachhaltigkeit eines demokratischen Regierungssystems im Einklang mit der Pancasila-Ideologie und der Verfassung von 1945 aufrechterhalte.(antara)

 

21
September

 

 

Bei dem Projekt für eine Eurodrohne mit deutscher Beteiligung hofft Frankreich auf eine Einigung "bis zum Jahresende". Aus dem Pariser Verteidigungsministerium hieß es am Mittwoch, es habe dafür "einen enormen Druck auf die Industrie" gegeben. Die Eurodrohne dürfte am Donnerstag bei einem Treffen von Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) mit ihrer französischen Kollegin Florence Parly  zur Sprache kommen. Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien wollen die Eurodrohne gemeinsam bis 2028 entwickeln. Die ursprünglich für Ende 2019 geplante Vertragsunterzeichnung hatte sich aber verzögert. Die Staaten haben sich auf eine Obergrenze von 7,1 Milliarden Euro für die Entwicklung verständigt. Der französische Rechnungshof hatte erst im Februar im Zusammenhang mit technischen Forderungen aus Deutschland vor steigenden Kosten gewarnt.

21
September

 

 

Die indonesische Finanzministerin Sri Mulyani Indrawati erklärte, dass die G20 Mitgliederländer  vereinbart hätten, weiterhin zusammenzuarbeiten, um globale Maßnahmen zur Bewältigung der  COVID-19-Pandemie im Gesundheits-, Sozial- und Wirtschaftssektor zu ergreifen. Dies  sagte die Ministerin  am Sonntag, den 20. September  in einer offiziellen Erklärung in Jakarta. Sri Mulyani fuhr fort, dass die indonesische Regierung in dieser Angelegenheit auch den Gesundheitssektor weiter stärken werde, um allen den Zugang zu hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen zu gewährleisten. Ausserdem bemühe sich die indonesische Regierung um die Erholung der Wirtschaft, indem sie betroffene Gemeinden als auch kleine und mittlere Unternehmen (UMKM)  unterstütze. Sri Mulyani fügte hinzu, die G20-Finanz- und Gesundheitsminister hätten den Grundsatz betont, für alle den Zugang zu den notwendigen medizinischen Geräten, Medikamenten und dem COVID 19 Impfstoff fair, gerecht und erschwinglich zu gestalten.(antara)